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<pre>Dass der Mannschaft von Friedhelm Funkel ein solcher Erfolg erneut gelingt, davon gehen die Wettanbieter nicht aus, wie Wettquoten von über 5,00 zeigen.  <p> Immer noch fehlen den Kraichgauern sechs Punkte auf das sichere Ufer. Folglich könnte die Aufbruchsstimmung schnell wieder verfolgen sein, gelingt am Wochenende gegen Mainz (15:30 Uhr) nicht endlich der langersehnte Sieg.  <p>  Aktuell liegen die Quoten sogar verbreitet oberhalb von 2,00. Insgesamt eine ausgezeichnete Value. Die Torwetten springen ebenfalls ins Auge. <p> Da von den besagten sieben Vergleichen aber auch nur einer an die Gäste ging, dürfte die Statistik bei den Hoffenheimern nicht minder ungute Vorahnungen heraufbeschwören. <p>  Die daheim insgesamt eingefahrenen 17 Zähler waren maßgeblich für den Fast-Absturz verantwortlich zu machen. In der Auswärtstabelle kam die damit zweitschlechteste Heim-Elf der Liga nämlich auf einem vergleichsweise soliden 1Rang ins Ziel.  </pre>


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<pre>Nach diesen beiden Patzern kehrten die Stuttgarter dann aber schon zum Auftakt der Rückrunde zur gewohnten Ordnung zurück; mit einem — ausgesprochen schmeichelhaften — 1:0-Erfolg gegen die Berliner Hertha wurde ein weiterer Dreier auf die Habenseite gebracht.  <p> Gegen die erstarkten Bremer könnten sich derartige Schwächephasen rächen — dessen ist man sich auch bei der Hertha bewusst. „Wir müssen uns etwas einfallen lassen“, schnauft Dardai. Worte in denen eine Menge Respekt vor den jüngsten Leistungen der Bremer mitschwingt.  <p>  Mann des Spiels am vergangenen Wochenende war Mario Gomez, der seine sieben Spiele andauernde Durststrecke mit einem Doppelpack beendete. <p> Auffällig ist der Hoffenheimer Torhunger in der jüngeren Vergangenheit. In fünf der letzten sechs Duelle konnte die TSG jeweils mindestens zwei Treffer gegen die Berliner erzielen. Insgesamt steht die Torbilanz nach den 22 ausgetragenen Duellen bei 40:26-Toren. <p>  Ã„hnlicher Meinung war auch dessen Teamkollege Mario Götze: „Das sind zwei verlorene Punkte. Wir müssen uns ankreiden, dass wir große Möglichkeiten nicht genutzt haben.“  </pre> 


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<pre> Dass die Hamburger in der Hinrunde bereits drei Auswärtssiege vorzuweisen haben, dürfte im anstehenden Nord-Derby nun sogar die schlechte Bilanz in Bremen verblassen lassen: Wir gehen davon aus, dass der HSV bei einem verunsicherten Werder die Gunst der Stunde nutzt.  <p> Nach etlichen Englischen Wochen sollten die Hessen nun obendrein im ganz besonderen Maße vom sicherlich dennoch nicht einkalkulierten frühen Cup-Versagen profitieren.  <p>  Zwei vorjährige Punkteteilungen weisen die Alte Dame zwar nur als einen bedingten Angstgegner aus: Schon allein der „Heimvorteil“ fordert die Wölfe jedoch zum Flachhalten des Balles auf. <p>  Die Adventszeit steht bekanntlich für Ruhe und Besinnlichkeit, wovon in Bremen derzeit allerdings nicht die Rede sein kann. Nachdem auch im Keller-Duell gegen den VfB Stuttgart wieder einmal kein Sieg gelingen wollte, droht die Skripnik-Elf unmittelbar vor der Weihnachtspause unter den ominösen Strich zu gleiten. <p>  für eine Trendumkehr ist die Fortuna derzeit aber wohl der alles andere als ideale Gegner. Die Düsseldorfer befinden sich seit Wochen im Hoch.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 10.12.2018, 15:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zudem kassieren die Schwaben in Heimspielen auch kaum Gegentore — erst 7 Mal schlug es im VfB-Kasten ein. Das ist zusammen mit Freiburg Bundesliga-Spitze! Selbst die Bayern kassierten zu Hause mehr Tore als Stuttgart, nämlich 9.   <p> Entsprechend ist nach wie vor auch ein Fremdeln mit der fortan regelmäßig auf der Tagesordnung stehenden 4-3-3-Ausrichtung zu konstatieren: Zu erkennbaren Fortschritten ringt sich die Mannschaft hier bislang lediglich im Schneckentempo durch. <p>  Auch der aus Darmstadt gekommene Gondorf scheint sowohl fußballerisch als auch menschlich hervorragend zur Werder-Familie zu passen, von der in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur harmonische Töne zu vernehmen waren.  <p> Mittlerweile dürfte sich schließlich auch bis nach Dortmund herumgesprochen haben, dass es an der Weser praktisch nichts mehr zu gewinnen gibt: In den zehn unter Florian Kohfeldt absolvierten Bundesliga-Heimspielen kamen die Grün-Weißen ohne eine einzige Niederlage davon.  </pre>


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<pre> Video: Die 96er befinden sich nach dem jüngsten 4:0-Sieg gegen Ingolstadt im Stimmungshoch (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  <p> Die Buchmacher setzen jedoch nicht gerade viel Vertrauen in die 96er, die gemäß den Wettquoten als krasser Außenseiter nach Sinsheim reisen.  <p>  Einer eingehenden Situationsanalyse bedarf es daher laut Sportvorstand Olaf Rebbe nicht: „Die Alarmglocken sind an. Jeder kann die Tabelle lesen.“ <p>  Dies sind natürlich schlechte Voraussetzungen, um gegen den Rekordmeister irgendetwas mitzunehmen — zumal den Bayern der Supercup derzeit äußerst gelegen kommt, um nach dem Asien-Trip wieder zur gewohnten Dominanz zurückzukehren.  <p> Angesichts der eng getakteten Termine droht es sich irgendwann zu rächen, dass ressourcenschonende Auftritte noch ein Fremdwort sind; bereits in den vorherigen Partien gegen Sporting und die Hertha powerten die Kraichgauer bis zur allerletzten Sekunde durch.  </pre>


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